Ruderfreunde „Hände weg!“
Akademische Ruderriege an der Georg-August-Universität Göttingen e. V.

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12. Dezember 2010

Ergocup in Hannover

(von Eric) Die Ruderfreunde Dominik, Malte, Sebastian und Eric nahmen am Samstag, dem 11. Dezember am diesjährigen Ergocup der Rudergemeinschaft Angaria teil. Mit Erfolg und viel Spaß brachten sie sogar einen Goldschatz (Rittersport) nach Hause sowie einen Haufen Urkunden und T-Shirts.

Siegerehrung im Unicup-Männer-Rennen mit Sebastian, Eric und zwei Teilnehmern aus Hannover

Sebastian und Eric stellten sich dem Wettkampf im Unicup und ihr virtuelles Boot landete auf dem Dritten sowie Ersten Platz. Erics Bestzeit von 3:02,1 auf 1000 Metern hätte in der offenen Klasse sogar zum dritten Platz gereicht. Die beiden führten in den ersten 500 Metern souverän und dicht hintereinander. Ihre synchrone Teamleistung kam jedoch zusehends vom Hinterfeld in Bedrängnis: Ein Kommilitone aus Hannover schoss nach 650 Metern an beiden vorbei, Eric schaffte es jedoch aus dem Tunnel raus und setzte sich in den letzten Metern in Führung (um 0,3 Sekunden). Sebastian – verirrt im Tunnel – schaffte es trotz „innerem Schweinehund“ noch auf den dritten Platz. Die Crowd pogte vor Freude sowie Spannung und bei beiden war die Freude groß. Vor allem freuten sich aber Erics blaue Lippen, nun endlich wieder mit Blut versorgt zu werden.

Malte, dem 15 Kilo zur Gewichtsgrenze der Leichtgewichtsklasse fehlten, stellte sich souverän seinen für die Leichtgewichtsmarke hungernden Mitstreitern und konnte seine Taktik, alle 2 Schläge das Ergo kaputt zu machen, bestens umsetzen. Zwar musste er sich dem Großteil der drahtigen „leichten Konkurrenz“ geschlagen geben, wurde aber auch nicht Letzter! Dominik startete in der offenen Männer-Klasse und fuhr seinen Uhu (Achtung: Insider!) mit einem technisch einwandfreien sowie ruhigen Stil ins Ziel, in dem er mit tosendem Applaus empfangen wurde.

Andreas (aus Braunschweig), Eric, Malte und Sebastian vorm Nudelessen

Zu Unrecht nannte der Moderator die 2000 Meter Staffel eine „Spaßstaffel“! Das Publikum staunte nicht schlecht über Sebastians „Halbe-Rollbahn“ Sprint. Zuvor Ruderten Eric, dann Dominik, gefolgt von Malte. Sebastians Durchschnittszeit von 1:20 auf den ersten 300 Metern reichte leider jedoch nicht mehr, den großen Abstand zu den beiden bärenstarken führenden Teams aus Hannover aufzuholen. Am Ende kam ein guter dritter von vier Plätzen raus.

Unsere Ruderfreunde vergnügten sich noch mit dem einen oder anderen Bierchen unter der Dusche, Pasta und netten Kollegen von der Angaria, dem DRC oder aus dem RKN Braunschweig und fuhren gegen Abend mit dem metronom nach Hause.