Ruderfreunde „Hände weg!“
Akademische Ruderriege an der Georg-August-Universität Göttingen e. V.

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10. Oktober 2012

Klüt-Regatta 2012

(von Moritz) Die Ruderfreunde brachen am Tag der deutschen Einheit bei traumhaftem Herbstwetter zur 50. Klüt-Regatta des Hamelner Rudervereins „Weser“ von 1885 e.V. auf. Bei Ankunft in Hameln, über gefühlt alle Bundesstraßen Südniedersachsens, wurde von den Rookies unter uns erste Regattaluft geschnuppert und von den alten Hasen sofort die Strecken- und besonders Windverhältnisse ausgelotet. Das erste Rennen des Tages bestritt dann der Doppelvierer (Mixed 4x-) mit Dominik, Julia, Svenja, und Malte. In einem Rennen, in dem der Gegner bis zum Start nicht ganz fest stand, brillierten die vier Göttinger dann in einem Leihboot, das seine besten Tage schon gesehen hatte.

Malte und Svenja vor dem Rennen im Mixed-Doppelzweier

Svenja und Malte starteten, durch die einmalige Fahrt der 500m Strecke gerade einmal warm geworden, nach der Mittagspause im Mixed-Doppelzweier. In einem packenden Rennen mussten sie sich lediglich einer U23-Weltmeisterin und ihrem Zweierpartner geschlagen geben und kamen knapp als Zweite ins Ziel. Zwischendurch waren dann auch noch Julia und Moritz von den Hamelner Ruderkollegen für den Mixed-Achter rekrutiert worden und brachten das Boot in dem sie saßen siegreich über die Ziellinie.

Solveig und Katrin auf dem Kinderspielplatz des Rudervereins

Das letzte Rennen des Tages stellte sich dann als ein hausinternes Rendezvous des Rudersports heraus. Weil es den Regattaverantwortlichen ungerecht erschien ihre Jugend in Gig-Booten gegen solch durchtrainierte Göttinger Studierende zu verheizen, traten Dominik, Solveig, Martin und Katrin mit Steuerfrau Sophie gegen Moritz, Levke, Anna und Bastian mit Steuerfrau Svenja an. In einem Rennen, in dem die Kräfteverhältnisse lange ausgeglichen schienen, konnte Steuerfrau Svenja dann ihre Mannschaft mit einer halben Bootslänge Vorsprung als erste über die Strecke bringen.

Gruppenbild zum Abschluss der Regatta

Weil der angebrochene Tag nicht so abrupt enden sollte, wurde einstimmig entschieden, sich nach der Heimfahrt den Abend noch mit Getränken und gutem Essen zu vertreiben. Bei Fachsimpelei, die nicht ausschließlich vom Rudern handelte, gelang das auch. Fazit des Tages: Schön war's, und nächstes Jahr fahren wir wieder nach Hameln!

Anmerkung des Internetwartes: Solveig und Moritz haben je einen Bericht über unsere Teilnahme an der Klüt-Regatta geschrieben, ohne von den Schreibaktivitäten des jeweils anderen zu wissen. Neben diesem Bericht von Moritz ist daher auf der zweite Bericht von Solveig zu lesen.